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Samstag, 21.02.2009

Parteien im Tal der Chaoshöhlen?

Durch die Wälder näherten wir uns dem Tal, an dessen Rändern die Chaoshöhlen sich befinden. Vorsichtig schlichen wir uns an und liessen auch eine Gruppe von unvorsichtigen Goblinweibchen links liegen. Die Versuchung war groß, aber wir hielten stand.

Was mussten wir entdecken? In jeder der Höhlen, die über das Tal verstreut liegen, lebt eine andere Bande der Teufelsbrut. Orks, Goblins, Hobgoblins und Echsenwesen belagern sich gegenseitig und führen Krieg gegeneinander. Nebenbei bewohnt ein roter Drache und ein böser Zauberer das Tal. Die Teufelsbrut fürchten letztere.

Da fällt uns doch bestimmt etwas ein, wie wir sie gegen einander ausspielen könnten... Oder wir stürmen einfach die Höhlen und machen die von den Scharmützeln geschwächten Bewohner nieder.

- Slash Hackebeil

Samstag, 24.01.2009

Die Akhazische Stadtchronik

...kann nun im Ghoultunnel studiert werden.

Samstag, 17.01.2009

Des Hobgoblinkönigs Schwertes Inschrift, graviert in der Elfen Runenart

„Ich, Hrunting, habe nie im Kampf
Den Tapfern getrogen, der mich trug in der Hand,
Wie grausigen Gang er zu gehen wagte
Im Volk der Feinde“

Montag, 05.01.2009

Argonne spricht

„Wer wagt es meine Freund und Weggefährten zu töten? Wer erschlug kalt und heimtückisch den ehrenwerten Bradbert Niss, der einst mir das Leben rettete? Nicht Hobgoblins waren es, soviel ist sicher, sonder hinterhältige zweihänderschwingende Menschen und Arkanisten! Abschaum von Akhaz, ich werde dafür sorgen, dass Ihr die einzige Strafe erfahrt, die Ihr verdient habt!

Eure Steckbriefe zieren die ganze Stadt und folgende Kopfgelder habe ich auf Euch ausgesetzt:

Scarlett – Arkanistin mit schweren Waffen – 1 Pfund Platin.
Släsch Hackebeil – schwerer Waffenträger, mutmaßlicher Arkanist – 1 Pfund Platin.
Atep Hackebeil – Tatbeteiligter, unbekannte Fähigkeiten - 4 Pfund Gold.
Häck-Thor Hackebeil – unbekannte Rolle und Befähigung – 1 Pfund Gold.
Shkad - Echsenwesen - 4 Pfund Gold.
Thomariel – Elf, erkennbar am unnormalen Ohrwuchs, Bogenschütze – 6 Ochsen und 11 Kühe.

Für tote Verbrecher wird grundsätzlich nur die Hälfte ausgezahlt (eine halbe Kuh entspricht einem Kalb).“

Verlautbarung von Prätor Argonne, 3 Tage nach der entsetzlichen Tat.

Freitag, 19.12.2008

Die Einsätze bitte!

Den ohnmächtigen Fidelio durch die Gassen schleifend, suchten wir uns ein Versteck, in dem wir uns beraten und versammeln konnten. Nachdem Atep und Slash zu uns gestoßen waren, konnten unsere Wunden durch Ateps heiligen Hände geheilt und Fideolio wieder zu Bewusstsein gebracht werden. Er entschied sich allerdings schon nach 10 Sekunden in Schlaf zu versinken um seinen Rausch auszuschlafen. Ich entschied mich ihn nach 2 Stunden zu sich nach Hause zu bringen und alle weiten Unterhaltungen auf später zu vertagen. War uns sein Meister gefolgt? Hatte er jedes Wort mit angehört was wir besprochen hatten und wusste er von unserem kriminellen Treiben?
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Samstag, 06.12.2008

Glück im Unglück

Da waren wir also in der kleinen Hütte. Die 3 Brüder Atep, Hekthor und Slash, Thomariel und ich, ach ja und 2 Gefangene. Um den wahren Grund für die inszenierte Entführung zu vertuschen, verhörten Atep und ich den armen Fidelio ausführlich, welcher etwas unglücklich in die Angelegenheit hineingeraten war. Interessanter Weise stellte sich heraus, das er Bote und wohl auch Schüler des Hexenmeisters und Antiquitätenhändler Meister Furchars war. Ich konnte mein Interesse an dem Wissen und *ähm* den Gegenständen des benannten Meister Furchars nur schwer verleugnen – ich wünschte ich hätte seinen kleinen Helfer unter besseren Umständen kennen gelernt (vielleicht ohne die Augenbinde und die Fesseln...ach ja).
Fidelio beantwortet uns alle Fragen die wir ihm stellten, was wohl an seiner Sorge um Alys` Wohl lag – aber die Zuversicht in das Können des Meisters, welcher ihn retten würde, wich nie aus ihm.
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Der Anbruch einer neuen Ära

Am helllichten Tag, zur Mittagzeit nahm das Spektakel seinen Lauf. Nicht etwa hinter verschlossenen Mauern, sondern zur Belustigung Aller fand die Verfütterung unseres sonst so fröhlichen Gallric, des Wirtes der Taverne zum Eisenkrug, statt. Ja ich gebe zu, ich habe schon öfters mit angesehen wie einer meiner Spiesgesellen in Stücke gerissen wurde (Bahul-Behemoth sei mit ihnen), aber diese Verurteilung scheint mir mehr zu sein, als das bloße Richten eines Mannes, aus dem der Wein sprach. Ich frage mich, ob vielleicht ein Fünkchen Wahrheit in seinen Anschuldigungen ist und wir von einem Unzucht treibenden, herrschsüchtigen Tyrannen regiert werden. Aber was macht es für einen Unterschied, ich werd mich doch nicht mit einem monströsen Drachen anlegen. Aber so eine Platinmünze aus dem Schatz des Drachen, hätte ich auch gerne...ich schweife ab.
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Sonntag, 23.11.2008

Die Dunkle Mutter in Akhaz?

Liebes Tagebuch,

ich werde Dich gut behüten müssen, da die Situation in der sich meine Brüder und ich befinden, jeden Tag verändern kann und wir dann auf der Flucht vor dem Despoten und seinen Häschern, der Drachengarde, sind.
Wir leben in der Stadt Akhaz, die von einem Feuerdrachen und seiner Drakonier-Garde regiert wird. Hier Stadt wird nur die Kirche des Bahul-Behemoth geduldet und ich muss gestehen, ein Großteil der Bürger ist gläubig.
Ein wenig verwundert war ich, als einer meiner Brüder Kontakt mit einem Kult um die 'Dunkle Mutter' hatte, als wir der Hinrichtung des alten Gallrics, Wirt der Taverne zum Eisenkrug, der frevelnde Worte über den Despoten in seiner Schankstube zum besten gab, beiwohnten.
Von der Dunklen Mutter hatte ich bisher noch nichts gehört. Wir wollten mehr darüber heraus finden und schlichen den Angehörigen des Nachts in den Strassen hinterher. Immerhin hatte mein Bruder ein Kind mit einer dieser Kultisten gezeugt. Es versteht sich, jedem Andersdenkenden ist Vorsichtig geboten, aber ein wenig kommunikativer hätte ich sie schon eingeschätzt.
So führte unsere nächtliche Verfolgung mit allerlei magischen Tricks zum Tod eines Mannes, der wohl an die Dunkle Mutter glaubte.
- Slash Hackebeil

Sonntag, 08.06.2008

Angriff auf den Ragarra Tempel



Die, die Awatef, Hohepriesterin,

auflauerten und vernichteten,

die ihre Tochter zwei mal töteten,

um sie ein drittes mal mit ihrer

Verdorbenheit vernichteten,

diese Tyrannen kamen zu Ragarra,

so wie es die Worte der Neunten von Neunen
verhießen.



Die Tyrannen schlugen wir in die Flucht,

wohl wissend, dass sie ohne Ehre sind

und wir sie aus Kadarastro entfernen werden,

um sie schliesslich zu dem zu machen,

was wir für sie vorgesehen haben.



Ihr Blut wird es stärken.

An ihrem Fleisch werden wir uns ergötzen.

Ihr Hochmut wird Ragarras Sieg sein.



Freitag, 11.04.2008

Die Geschichte von Schahraman und Shariaz


Weit hat es mich von meiner Heimat, der Nordküste, abgetrieben, wo fröhliche Winde uns Korsaren den Mamelucken davon und den Handelsschiffen entgegenbliesen. Als Löwen von Morgen reisten meine Gefährten und ich bis in die Ruinenreiche des südlichsten Zakhara. Nach unserem Abschied von den hiesigen Seeräubern machten wir uns in den Dschungel auf, wo der altehrwürdige Scharahman, König der Schlangen, uns einen heiligen Auftrag gab und wir seinem Tod beiwohnten. Tränen sind für einen Mann keine Schmach, sie sind das edelste, das er geben kann! Doch wenig Zeit blieb uns zur Trauer, welche auch all die tausend mal tausend Schlangen erfasste und in den Wahn trieb. So nahmen wir wie befohlen des Schah der Schlangen Hirn und sein Stirnjuwel und machten uns auf.
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Sonntag, 02.03.2008

Der Kult

In den letzten Monaten sind die Angriffe der Dschungelkulte auf die zivilisierten Städte spürbar angestiegen. Das Arbeiten außerhalb der Städte wird hochgradig lebensgefährlich. Die Handelsrouten können nur mit noch stärkerem Schutz befahren werden. All das wirkt sich auf die gesammte Bevölkerung aus. Die Einkommen sinken, wärend die Preise steigen. Und es gibt viele Opfer unter der Bevölkerung zu beklagen. Es muss einen Grund dafür geben, doch solange wie dieser nicht genau gefunden wurde, müssen wir mit aller Macht, die uns unsere Götter und Schicksalsbringerin geben können, dagegen ankämpfen. Nie war es so wichtig für unsere Freiheit, unsere Zivilisation und unseren Wohlstand zu kämpfen als jetzt.

Den Kult der Lali verfolgte ich nun schon seit 3 Jahren, seit wir damals in den Hinterhalt geraten sind, den sie gelegt hatten. Es gibt viele Orte an denen Anhänger dieses Kultes leben und obwohl die einzelnen Siedlungen keinen Kontakt zu einander haben, sind sie doch ziemlich identisch. Irgendwo in ihrer Nähe befindet sich ein Tempel, in dem sie ihren Gott huldigen, dem sie Opfer bringen und in dem eine Inkartion des Gottes lebt. Jede Inkarnation ist anders, mal ist es eine Vishap, mal ein bessessener Priester. Man kann es nie wissen, bis man nicht selbst in den Tempel gestiegen ist und ihm begegnet ist.
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Der Verlust einer Freundin

Binnen einer Nacht haben sich all unsere Pläne in Dihliz überschlagen und nun wussten wir nicht, welchen Faden wir als nächsten aufrollen sollten. Es gab einfach zu viele. Da war dieses merkwürdige Geschöpf aus dem Dschungel, wir waren uns sicher: Das war Tisan. Wir mussten sie finden und zur Strecke bringen. Der Verlust von Orphidia wog ebenfalls schwer, wir wussten nicht einmal ob sie noch lebte. Sollten wir den Piraten und dem Magier folgen um sie vielleicht wieder zu finden? Und dann mussten die Raggara-Kultisten in der Stadt aufgehalten werden.

Wir entschieden uns für unsere Freundin, Orphidia. Hasam benutzte seine Geniemagie und rollte die Vergangenheit auf, so dass wir dem Magier und den Piraten folgen konnten. Ihr Schiff legte noch in der selben Nacht ab und wir mussten etwa einen Tag aufholen. Doch kurz vor der Insel südlich von Dihliz wurde das Schiff von einer gewaltigen Schildkröte angegriffen und sank. Mit allen Schätzen, Piraten und Gefangenen. Wir konnten Orphidias Körper auffinden, wie dieser an den Strand der Insel gespüllt wurde. Ertrunken und mit einem abgetrennten Bein.
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Sonntag, 16.12.2007

Die böse Stiefmutter

Weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Ebenholz, das wohl bekannteste Opfer einer bösen Stiefmutter (Schneewittchen) sollte noch mit harmlosen Mitteln zu Strecke gebracht werden. Da musste die Stiefmutter von Khorian schon tiefer in die Trickkiste greifen.


Spiderman´s Freunde brachen zum zweiten Mal, von der Wasserseite aus, in unser Schlafzimmer ein, welches im Obergeschoss lag. Ein Feuermagier steckte fast das gesamte (Treppen) Haus in Brand und versperrte damit den Fluchtweg.


Dummerweise hatten die Wachhunde ihren freien Tag oder alle `ne Schlaftablette genommen. Aufgrund der aufgestellten Bewegungsmelder, wurden wir nicht gänzlich im Schlaf überrascht.


Nachdem das Feuermonster ohne die Schuhe auszuziehen auf meinem Kopfkissen
stand, wurde es selbst mir zu bunt. Nach kurzem heftigem Kampf suchte es sein
Heil in der Flucht. Sein Kumpel wurde von unserem Prinz Charming betört und
verriet uns die böse Stiefmutter als Auftraggeber. Nachdem wir Khorians Pappa
geweckt hatten. Durch Ohrstöpsel hatte er, wie auch beim letzten Überfall, nichts mitbekommen, besuchten wir Mutti. Sie wohnte im Keller (da kann man schon böse werden) und kam im darauffolgenden Handgemenge um.

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Dschungelkulte und andere mächtige Gegner

Kemal
Kemal ben Dschamal el-Sadr


Die letzte Expedition in den Dschungel kann man wohl gerne als Reinfall bezeichnen. Der gesuchte Tempel war bereits geplündert und die Rückreise gestaltete sich gefährlicher als erwartet. Wir waren unachtsam und liefen direkt in die offenen Arme eines Ragarra-Kultes. Glücklicherweise konnten wir den Kult überwinden. Der Anblick der Überreste der Hohepriesterin des Kultes war nicht unbedingt appetitlich. Und dazu kam, dass wir uns anschließend noch einige Zeit mit einem Fluch des Kultes auseinandersetzen mussten. Wir wurden in krokodilsähnliche Gestalten verwandelt und nur mit Hilfe des Zann-Tempels konnten wir diesen Fluch los werden.

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Mittwoch, 14.11.2007

Eine Falle für Störenfriede

Umittelbar vor der ersten Zeremonie zur beginnenden Regenzeit verirrten sich mehrfach Abenteurer aus Dhiliz in unser Gebiet. Ragarra, unsere geheiligte Göttin, erdultet keine Störenfriede. Ich schickte jeweils einige meiner fähigen Krokodilkrieger um sie fort zu scheuchen. Vom Angriff auf die letzte Abenteurer Gruppe kehrten sie allerdings nicht zurück. Sollten sich etwa Fähige unter ihnen aufgehalten haben?

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Samstag, 10.11.2007

Familienangelegenheiten


Ich bin kaum einen Tag in Dihliz und schon wurden 2 Attentate auf mich versucht. Ich habe eventuell eine neue Familie und soll wohl recht bald als neuer Erbe eingesetzt werden. Diese Dschungelbewohner pflegen interessante Begrüssungsrituale!
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Freitag, 19.10.2007

Ankunft im Dschungel


Wir hatten nur wenig Zeit unsere wichtigsten Sachen zu packen ehe die Geschwister von Nalv, der Riesenwespe, uns aufsammelten und nach Süden flogen. Es war die schnellste Reise die ich je erlebt habe. Am Boden hätten wir Monate für diesen Weg gebraucht, doch ehe wir es gedacht haben, wurden wir in Mitten riesiger Pflanzen abgesetzt ohne auch nur einen Ansatzpunkt an dem wir starten könnten.

Die wenigen Informationen die wir haben, sind wirre Sprüche aus einer Weissagung. Unser Ziel heisst TATABUR und dort sollen wir TISAN vernichten. Eine merkwürdige Scheibe wird uns dabei den Weg weisen. Bislang hat selbige noch nichts zustande gebracht.

Kaum waren wir gelandet, wurden wir auch schon von einer Horde übler Affen angegriffen, die einem Halbork und seine 3 Soldaten direkt zu uns trieben. Schnell rüsteten wir uns und zum Kampf und halfen Omar bin Mabruk. Da wir mitten im dichten Dschungel gelandet waren, entschieden wir uns gemeinsam mit Omar eine alte Tempelruine aufzusuchen um anschließend in nahe gelegene Stadt Dihliz zu gelangen.
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Die Löwen von Morgen


Prophezeihungen sind etwas merkwürdiges, vorallem wenn man sie nicht richtig zu deuten weiß. Eigentlich wollte ich ein paar Wochen Ruhe und mich ein wenig erholen, doch unsere Wege führten uns weiter nach Osten, weg von Muluk. Was auch immer mit Shianna passiert ist, es führt uns wohl in das nächste große Abenteuer.
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Freitag, 17.08.2007

Die Abenteuer einer Stadt


Ich komme aus der Wüste, unser Stamm hat hat vielleicht 10.000 Angehörige, verteilt auf die gesammte nordwestliche Fläche der spukenden Landen. Hier in einer Stadt wie Muluk ist es ganz anders. Die Menschen leben dicht gedrängt an und über einander. Ständig laufen Fremde an einem vorbei. Sie übersehen einen. In der Wüste sind Begegnungen selten und daher werden diese stets mit Freundlichkeit zelebriert. Aber hier? Gar kein Respekt. Außer man hat bereits einigen Ruf gesammelt. Manche tuscheln, manche sprechen mich direkt an, sehen in mir einen Helden. Bin ich das? Ich suche ein wenig Ruhe, die aufregende Expedition in den letzten Wochen liegt mir noch schwer in den Knochen, die Verletzungen, auch wenn bereits magisch geheilt, sind immernoch spürbar. Einige Narben werden für immer bleiben.

Orphidia hat sich hinter Ihren Büchern vergraben. Yusuf baut sich seinen neuen Turm aus, lässt die Schäden beseitigen. Wir sind stets Willkommen bei ihm, aber man merkt ihm auch an, dass er mehr Ruhe von den Abenteuern benötigt als wir. Wir oft ist er dem Tode nur knapp entronnen? Er spricht kaum darüber, aber ich glaube schon, dass es ihn in der Seele belastet. Ich gönne ihm seine neue Heimat, aber für mich wäre das dennoch nichts. Ich ziehe oft durch die Straßen von Muluk. Kinder wollen mit mir raufen oder den Schwertkampf von mir erlernen. Händler sprechen mich an und bieten erlesene Tränke, Rüstungen und vieles mehr feil.

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Sonntag, 29.07.2007

Yusufs Hochzeit und Zeenabs Ende


Fatima und ich entschieden uns, nach der Zeremonie im Tempel des Zann, mit einem Elefanten den Festzug durch Muluk zu reiten. Die Menschen freuen sich und haben gern an solchen Ereignissen teil.


So saßen wir auf dem Elefanten, hinter uns warfen Kinder Süßigkeiten unters Volk, wir alle waren in prachtvolle Gewänder gehüllt und Musikanten und Tänzer begleiteten uns. Es war eine herrliche Atmosphäre bis einige unvorhergesehene Ereignisse sich uns in den Weg stellten...

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Sonntag, 22.07.2007

Zarastros Insel


Wir wurden von Salana, der Fischfrau, der wir vor längerer Zeit noch vor unserer Wüstenexpedition begegnet waren, gebeten, ihr zu helfen. Ihr Meeresvolk stecke in großen Schwierigkeiten. Unmengen von Süßwasser drang in ihre Region vor. Als Meeresbewohner wurden sie krank davon.


Unweit ihres Unterwasserreiches befand sich Zarastros Insel. Zarastro selbst war ein großer Wassermagier, soviel wusste jedes Kind in Muluk. Salana erzählte uns, das viele Süßwasser kam von dort und sie haben ein paar ihrer besten Krieger ausgesandt, um den Grund dafür zu klären. Diese Krieger waren nie wieder gesehen. Ich glaube, diese Meeresbewohner sind einfach zu naiv...

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Montag, 11.06.2007

Feuerbälle in Muluk


Erfolgreich lieferten wir das Buch der sieben giftigen Tore im Tempel des Zans ab, um später auch noch die Goldene Moschee zu besuchen, die jeder Gläubige einmal in seinem Leben besucht haben muss.


Später begab sich Orphidia allein auf die Suche nach einem fliegenden Teppich. Bei Zann, ist diese Kuh eingebildet. Glaubte sie doch tatsächlich, sie könne den verheulten Teppichweber bezirzen. Natürlich nahm sie sich seiner an und schon hatten wir neue Probleme am Hals, da wir ihm versprachen, einen gestohlenen Teppich zurück zu bringen.


Wir helfen ja gern und erbitten uns von ihm einen fliegenden Teppich für eigene Zwecke.

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Sonntag, 27.05.2007

Der Hanef Clan in Gefahr

Samstag, 19.05.2007

Niemals friedfertig

Der Prinz lies zu unseren Ehren ein Fest feiern, welches wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Leider stürzte die Halle zum Höhepunkt des Gelages ein, ich glaube, es hing irgendwie mit einem Säulenhackwettbewerb zwischen Morgan und mir zusammen. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wer eigentlich gewonnen hat.
Einem Teil der Gäste gelang es, den einstürzenden Neubauten zu entkommen; ob der Prinz dabei war, wissen wir nicht, da wir es vorzogen, schleunigst unsere Reise gen Niemals fortzusetzen. Ein Freudenmädchen namens Brunhilde, das ich aufgegabelt hatte, nahmen wir mit, zufälligerweise besaß es auch eine Götterwaffe.
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Donnerstag, 17.05.2007

Der Verrat der Bruderschaft


Das unglückliche Ende ist eingetroffen, doch das Schicksal war uns gnädig. Unbehaglichkeit lag im Lager der Hanef, als der Scheich und sein Sohn zusammen mit dem Magieranführer Jamal und dessen Diener Yodfah im Zelt zu den Verhandlungen verschwanden. Der Efrit, Diener des Jamal, und der Dschinn von Scheich Khaldul standen sich gegenüber am Zelteingang und sorgten dafür, dass niemand dem Zelt näher kam. Hasam erzählte mir davon, dass der Scheich seinen Genie mit einem Ring kontrollierte. Dann folgte eine lange Zeit des Wartens.
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Gerettet durch Pioraden

In einem kleinen Dorf nördlich von Niemals ereigneten sich unvorstellbare Dinge. Ich wurde von einer schönen Maid aus der Stadt gelockt, da sie offenbar Geleit benötigte. Ihr Vater hatte vor den Toren der Stadt sein Lager aufgeschlagen, erzählte sie mir.

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Mittwoch, 02.05.2007

Ein Hanef Lager

Wir ritten mehrere Tage nach Nord Westen, im Schlepptau unsere übrig gebliebenen Kamele und vielleicht einen neuen Kompagnon, die Elfe Shiana. Allerdings werden wir ihr zunächst nicht trauen können, eben so wenig wie der Schlangenfrau, deren Fluch scheinbar gebannt ist, seit dem wir der Ruinenstadt entronnen sind.


Ich gebe zu, ich habe mich von ihr angespornt gefühlt, als ich sah, dass sie etwas gegen den Erzmagier Kayin Al-Adschami unternehmen wollte und kläglich scheiterte. Ihre magischen Künste sind entweder über die lange Zeit, die sie in der Stadt gefangen war, eingerostet oder vergessen.


Mein magisches Eis scheint mächtiger denn je, obwohl ich mich diesbezüglich nicht verändert habe. Ob der heilige Zan auch darauf Einfluss nimmt?


Wir kamen an ein größeres Zeltlager und wurden recht grob empfangen. Als sich jedoch heraus stellte, dass der Sultan der Hanef, ein gewisser Khaldul bin Hanef, persönlich dort lagert und unser geschätzter Hasam selbst zu diesem Volk gehört, wollte der Sultan alles wieder gut machen und lud uns ein, für 3 Tage seine Gäste zu sein.


Meines Erachtens war dies ein Fehler. Vielleicht hatte ich auch einfach keine Lust auch nur einen Tag länger in der verhassten Wüste zu verbringen.

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Dienstag, 01.05.2007

Edimu, das Geisterpferd


Das weiße Pferd lenkte unsere Karavane durch die verwinkelten Straßen der Stadt. Um uns herum war es still. Nur Gräber und Wüste. Die gefährliche Donnerwolke hatte sich mitlerweile wieder in eine andere Richtung verzogen. Nach einiger Zeit erreichten wir eine kleine Krypta. Das Pferd blieb kurz draußen stehn, blickte uns an und als es merkte, dass wir ihm mit unserer Aufmerksamkeit folgten, ging es durch den aufgebrochenen Eingang ins Innere.

Wir folgten und sahen uns um. Ein kleiner Raum, vielleicht 10 mal 10 Meter. Die Wände waren mit Malerei ausgestattet. Auch wenn die Worte in der alten Sprache Tschun nicht erkennen konnten, so wurde uns doch langsam klar worum es sich handelte. Etwas erstaunter waren wir, als wir uns genauer das Pferd ansahen. Es hinterließ keinerlei Spuren im Sand, es wirkte geisterhaft. Ich berührte es und stellte fest, dass es sich doch echt, aber sehr kalt anfühlte. Das Grab war geplündert worden, und dies schien wohl die Ruhe des Sayyad gestört zu haben. Wir fanden eine zerbrochene Statue aus Alasbast. Das Pferd blickte traurig und nickte immer wieder auf das aufgemalte Zaumzeug auf der zerbrochenen Statue. Es war golden, und die Vermutung lag nahe, das es geplündert wurde. Doch wo sollten wir anfangen zu suchen?
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Samstag, 28.04.2007

Sokkar - die Stadt der großen Alten


Die Wüste hatte uns wieder. Wir hatten die Feuerebene verlassen und uns auf den vermuteten Weg nach Westen begeben. Doch wo waren wir? Im Norden ist ein Gebirge zuerkennen, es könnten die Zerfurchten Berge sein. Aber wo genau? Sind wir nun weiter westlich, näher an Hiyal? Oder eher in die andere Richtung? Meine Orientierung war auch schon mal besser.

Wir waren etwas mehr als einen Tag unterwegs als Hasam aus der Entfernung eine Staubwolke vernahm, die sich rasch auf uns zu bewegte. Als es näher kam erkannten wir, dass es sich nur um ein einzelnes weißes Pferd handelte. Hasam erzählte uns Geschichten über die berühmten Sayyad Pferde. Die schönsten und intelligentesten Pferde die es gibt, von Genies auf einer Insel gezüchtet und für viel Geld an ehrvolle Reiter verkauft. Das Pferd blieb in einiger Distanz von uns entfernt stehen und als wir uns auf es zu bewegten, gallopierte es wieder in die Richtung, wo es herkam. Doch ständig hielt es an um nach uns zu schauen, ritten wir in eine andere Richtung kam es wieder zu uns. Es schien als wollte es uns lenken. Doch wo hin?
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Dienstag, 17.04.2007

Und sehet, wir werden rauben und brandschatzen ....


Das Gerücht, Vorusker zahlen gut für Söldnerdienste, bestätigte sich nur halb, der Verdienst könnte besser sein. Dafür lohnt es sich in die Schlacht zu ziehen. Und diesmal hatte ich besonders großes Glück. Ich habe ein Schwert gefunden. Es führt sich, als wäre es nur für mich geschmiedet.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass es sich hierbei um eines der göttlichen Waffen handeln muss. Es fühlt sich an, als führe mich das Schwert zu großen Taten, damit ich es in die Schlacht führen kann. Das interessanteste dabei ist, dass es mich zu einer illustren Gruppe ähnlich bewaffneter Krieger geführt hat bestehend aus zwei Voruskern und drei Pioraden.

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Montag, 02.04.2007

Rückweg durchs Feuer

Wir brachen nach Süden auf, durch die Wüste und ließen die Ruinenstadt Al-Anwar hinter uns. Wir nahmen uns keine Zeit, unsere Wunden zu lecken. Elena und ich waren krank. Ein Lungeninfekt hatte uns im Palast während des Kampfes mit dem Todesidol befallen. Die flirrende Hitze der Wüste tat ihr übriges.


Einen Tag später erschien wieder der uns bekannte Ifrit, ein Feuerdjin, der darauf aus war, mit armen Wanderern um die Wette zu prahlen und sie um ihre wertvollsten Gegenstände brachte.

Er war uns bereits auf der Reise nach Al-Anwar über den Weg gelaufen. Damals hatten wir uns in einem Prahlwettstreit auf ein Unentschieden geeinigt. Er hatte schon interessante Gegenstände in seiner Kiste, aber nichts davon war so anziehend auf uns, dass wir uns freuten, ihn wieder zu treffen. Ursprünglich hatten wir gehofft, er würde unsere Abreise nicht bemerken.

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Dienstag, 06.03.2007

Dungeon of Death, part 2


Dungeon of Death


Tiergeräusche und Kuhglocken? Wer denkt bei solchen Lauten an eine Alarmanlage? Wir jedenfalls nicht. Die zweite Ebene sah kaum wohnlicher aus, aber uns erwarteten keine Fallen hier, dafür zwei merkwürdige Gestalten, weniger bedrohlich und mit Ketten um den Körper geschnallt, an denen viele Glocken sie unüberhörbar machten.

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Montag, 05.03.2007

Dungeon of Death, part 1


Dungeon of Death

Und abermals macht sich eine Gruppe auf, den Dungeon of Death zu bezwingen:


Sie erzählten uns, das seien früher einmal Zwergenminen gewesen. Nun, die Ruinen, in denen sich der Eingang befindet, haben ganz den Anschein. Allerdings geht etwas Düsteres vom Eingang der Minen aus. Wir betreten vorsichtig den ersten Raum des unterirdischen Labyrinthes. Das Licht unserer Fackeln wird von gierigen Schatten geschluckt. Gleich dieser erste große Raum ist mit Fallen gespickt. Löcher in der Decke, aus denen Speere hervorschießen und Druckplatten, die Fallgruben auslösen. Na, ganz nach meinem Geschmack! Doch das war noch nicht alles. Nein, die erste massive Tür, die ich versuche zu öffnen, kommt mir entgegen und erschlägt mich fast. Dank der schnellen Reflexe meiner Freunde werde ich nur gestreift. Mit einem lauten Knall schlägt die Tür auf den Kerkerboden und löst gleich noch eine Grubenfalle aus. Das beginnt ja optimal. Nun wissen alle bescheid.

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Sonntag, 04.03.2007

Die Geburt eines Helden


Wir regenerierten uns und ich verbrachte einige Stunden mit Meditieren, so wie Zann es verlangt.
Das Idol musste besiegt werden, denn mit ihm im Nacken schien es unmöglich, den Palast gründlich zu erkunden. Wir waren noch immer auf der Suche nach dem ominösen Buch Atsaltins, Gründer der Stadt Al-Anwar, in deren Ruinen wir uns nun befanden. Wir breiteten uns vor dem Palasteingang auf einen harten Kampf vor. Schliesslich stürmte Khorian hinein. Es saß auf seinem Sockel, wie es dies seit langer Zeit tat. Diesmal würde es uns keine Angst einjagen. Khorian, ausgerüstet mit einem magischen Stecken, traf das Idol und Stücke seines Steinkörpers splitterten. Ein Zweikampf zwischen beiden entbrannte und Khorian profitierte von unserer Magie, so dass er seinem Feind mehr als gewachsen zu sein schien.


Das erkannte auch das Idol, wandte sich von ihm ab und stürzte auf mich zu. Dank Ilenas Magie traf es mich nicht, aber wir suchten das Weite, da ein Hieb mir alle Knochen brechen könnte.
Einen Moment später erkannten wir unseren Fehler: Das Idol war zurück in den Palast gelaufen und hatte die Türen hinter sich zugeschlagen. Khorian war nun allein und ohne unsere Unterstützung. Er hatte schon mehrfach gegen dieses steinerne Ungetüm gekämpft. Das Idol war in der Lage, ein ganzes Regiment allein aus zu löschen. Nein, er hatte bisher nur durch unsere Magie sich zu wehren gewusst.

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Und wieder hinaus.

An die Dinge, die dann geschahen, kann ich mich nur noch schemenhaft erinnern. Wir besiegten die knochige Palastgarde und flohen durch die große, prunkvolle Tür in einen unterirdischen Garten mit giftigen Pflanzen. Das Idol brach durch die Bronzetür und kam auf uns zu. Ein Zauber von Marmoo liess uns fliegen und wir flohen vor den steinernen Pranken des Idols nach einem Ablenkungsmanöver.

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Sonntag, 04.02.2007

In den Gängen des Palastes


Keuchend kamen wir in den dunklen Gang und schlugen die große Bronzetür hinter uns zu. Wir hatten das Idol überrumpelt, aber für wie lange? Wütend hämmerte es mit seinen riesigen Fäusten gegen die Tür. Wir alle waren uns sicher, lange hielt sie nicht stand. Elena und ich waren völlig ausgebrannt, zum Glück aber keiner von uns verletzt. Unsicher schauten wir uns im flackernden Fackelschein um. ...


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Donnerstag, 01.02.2007

Der verschüttete Palast in Al-Anwar

Am Palast angekommen offenbart sich uns ein grausammes Bild. In der ganzen Halle liegen verwesende Leichen und in der Mitte eine riesige grimmige Statue. Yusuf und Hasam spüren die Magie, die in dieser Statue steckt. Ein übler Gestank weht uns entgegen. Ich möchte mehr über die Statue wissen, bevor ich mich hineinbegebe, doch Yusuf ist als erster festentschlossen den Raum zu betreten. Die vorhergehende Expedition wurde übelzugerichtet. Wir erkennen eindeutig, dass sie sich selbst getötet haben, aber auch einige weisen große Zertrümmerungen auf, deren Quelle uns zunächst unbekannt erscheint. Yusuf findet am Ende des Raumes eine weitere Tür und versucht sie zu öffnen als er plötzlich eine Stimme vernimmt "Betet mich an!" Ein Schauder zuckt durch unsere Körper als sich die Statue plötzlich erhebt. Sie ist langsam, aber doch holt sie auf den vorbeirennenden Yusuf aus. Glücklicherweise kann er dem Angriff ausweichen. Wir schließen das Tor zum Palast und erholen uns von dem Schock. Ein Idol aus der alten Zeit. Wurden nicht alle Idole vernichtet nach dem die Wissensbringerin uns erleuchtet hat? Jscha und die Janns wissen auch nicht mehr darüber und Nerim ist unauffindbar. Es gibt nur einen Weg mehr herauszufinden. Wir müssen allen Mut aufbringen und uns in den Palast begeben. ...

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Sonntag, 28.01.2007

Der Eremit

Es fängt an zu Dämmern als wir uns auf den Weg zu Nerim begeben. Die Halle wirkt leer und riesig. Es sieht nicht aus als ob hier jemand lebt, aber doch finden wir ihn in einer dunklen Ecke. Die Begegnung ist sehr kurz und voller Rätsel. Er spricht von elf Prüfungen die es zu bestehen gilt und ohne Hinweis auf die erste Aufgabe teleportiert er sich wieder weg. Und als wären Sie extra für uns bereitgelegt, finden wir 3 merkwürdige Gegenstände. Eine Runen-Schriftrolle, die wir als Schutz vor Besessenheit identifizieren. Einen magischen Kampfstab, den leider keiner von uns wirklich benutzen kann und einen magischen Stecken, der wohl die Fähigkeit hat, alle Arten von Türen und Schlössern zu öffnen. Als wir kombinieren, dass sich die frühere Expedition scheinbar gegenseitig getötet hat und uns die Schriftrolle vor Besessenheit in die Hände gefallen ist, setzen sich nach und nach mehr Puzzle-Teile zusammen. ...


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Dienstag, 23.01.2007

Die Ankunft in Al-Anwar


Unser beschwerlicher Weg durch die Wüste der verwunschenen Lande hat sein Ziel erreicht. Wir stehen am Fusse der Hochebene auf der wir Al-Anwar vermuten. Wir reiten auf die Ruinen zu als uns ein großer Reiter auf einem Kriegskamel entgegen kommt. Er ist prunkvoll gerüstet und sieht gut bewaffnet aus. Als er näher kommt erkennen wir in ihm einen Jann. Ja einen solchen Jann, wie sie uns vor gut einer Woche in kleinen Fläschen verzaubern wollten. Doch er wirkt vertrauensvoller, vorallem auch durch seine direkte Art: Wir sollen verschwinden, Räuber und Plünderer haben hier nichts zu suchen. Wir begrüssen ihn freundlich und zeigen uns demütig. Wir erklären ihm, dass wir auf der Suche nach großartigem Wissen für uns Menschen sind. Er glaubt uns, doch Scheich Jscha soll entscheiden was mit uns geschieht. Mit ihm zusammen reiten wir in die Stadt. Kurz bevor wir die Überreste der Stadtmauern erreichen, erscheinen vier weitere fliegende Janns mit Bögen. Es scheint, sie hätten sich unsichtbar in der Luft über uns bewegt. Doch sie senken ihre Waffen und geleiten uns ebenfalls in die Stadt. ...
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Sonntag, 17.12.2006

In der Wüste finden wir den Tod

Aller vier Reisetage stirbt einer von uns. Wir werden niemals in Al-Anwar ankommen, denn vorher zerfetzen uns wilde Ghoule, arrogante Dschinies und bösartige Meuchelmörder. Die Reise ist eindeutig zu hart für mich. Die Verluste sind zu schwer.
Am 12. Tag kamen wir zu einer Oase. Eine fundamentalistische Sekte war im Begriff, die Bewohner zu erpressen, indem sie ihren Brunnen vergiften würden. Mir war gelungen, nachdem sie unseren Wassermagier aufgeschlitzt hatten, die direkte Bedrohung ab zu wenden. Der Mann, der drauf und dran war, das Gift in den Brunnen zu befördern, erstarrte zur Eissäule, sein Herz hörte auf zu schlagen, er kippt zur Seite und zersprang in viele kleine Eisklumpen.
Diese Tat bewahrte mich nicht davor, in der nächsten Sekunde, unerwartet von hinten in zwei Teile gehackt zu werden. ...

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Donnerstag, 30.11.2006

Schall und Rauch im Kopf


Fünf Tagesreisen von Talv entfernt, das Gebirge fast hinter uns, sprach eine Stimme zu uns. Sie stellte sich als Gisch, ein unsichtbarer Luftgeist, vor und heulte uns sogleich die Ohren voll. Ein Vischap, eine riesige Echse, habe sich in Gischs Höhle einen Unterschlupf gesucht und den Luftgeist verdrängt. Vischaps sind bekannt, Schätze an zu häufen. Wir überlegten eine Weile und stimmten darauf hin ab.
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Muli, der Pferdedieb


Wir begegneten Muli bereits in Talv ein weiteres mal. Leider erkannte er zu schnell. Eine Verfolgung missglückte und er türmte mit Khorians Pferd, dem einzigen Pferd in unserer Karawane.
Diesen Tunichtgut werden wir eines Tages zu Rede stellen.
- Yusuf

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Dienstag, 28.11.2006

Ynadin, ein dummer Dao


Nach fünf Tagen Reise kamen wir durch das Bergdorf Talv, die letzte Stadion vor Wildnis und Wüste. Die Dorfbewohner kamen auf Knien uns entgegen. Sie suchten verzweifelt einen Retter und hätten ihr letztes Hemd gegeben, damit jemand ihren Priester, der in den Bergen verschollen war, zurück holt...
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Montag, 27.11.2006

Aufbruch nach Al-Anwar


Scheinbar sprach sich unsere Anwesenheit in Muluk schnell herum. Zu schnell für meinen Geschmack. Muli, der Handlanger Jodfahs, war wie vom Erdboden verschluckt. Sicherlich hielt er sich nicht mehr in der Stadt auf.
Heroshin, ein Priester des Zan Tempels schickte nach uns...
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Mittwoch, 01.11.2006

Eine Tote sollte nicht genug sein


Wir hatten Yodfah eins ausgewischt. Wir hatten das Versteck des Händlers gefunden, seine illegale Weinproduktion gestoppt und einen Beweis für sein Tun zurück in die Stadt gebracht. Bald darauf erfuhren wir, er wurde gesucht und des Verbrechens angeklagt. Natürlich ist Yodfah vorsichtig und war verschwunden, bevor man ihn fassen konnte.
Er würde sich rächen wollen, das konnten wir uns an 5 Fingern abzählen. Und schließlich war es soweit, unerwartet...
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